Russische Volksheilkunde  (1)  - 2  - 3  - 4 
 

Besonderheiten der russischen Heilerschule

Die Geschichte der russischen Volksheilkunde ist älter als 2500 Jahre.
Aufgrund des riesigen Territoriums von Russland, der über 150 Völker und noch mehr ethnischer Gruppen, riesiger Entfernungen und Problemen bei Transport und Informationsübermittlungen, hat sich viel regionales Wissen über Volksheilkunde mit ihren spezifischen Besonderheiten erhalten.

Ca. 1000 Jahre lang war es üblich, Heiler und Heilmittel aus der ganzen Welt nach Russland zu holen. Seit dem 9. bis 10. Jahrhundert v. Chr. hatten besonders indische Methoden und Mittel starken Einfluss auf die russische Heilkunde. Zusätzliche Einflüsse von China, Pakistan, Persien und vielen anderen Völkern wurden gesammelt, ausgewertet und ggf. verbessert um ein möglichst individuelles Heilen zu ermöglichen.

Das Wissen der russischen Heilkunde ist so vielfältig, dass es bis heute nicht gelungen ist, alles zu dokumentieren.

Das bisher nur durch Familienmitglieder weitergegebene Wissen nach dem bekannten Heiler Achmad Rasuchadschiew fand nun auch außerhalb der Familie Menschen, die auf diese Weise heilen dürfen.
Altes, durch die Inquisition vernichtete Wissen kann nun also auch wieder in Deutschland Wurzeln fassen.